Unterwegs mit Kleinkind in Tokyo

Inspiriert durch Tokyo Urban Baby.

Ich bin absolut noch kein Profi was Reisen mit Kind angeht, dafür bin ich einfach nicht gelassen genug..
Tokyo Urban Baby hat viele Tipps und auch ein Guide Book, wer also wirklich umfassende Tipps braucht und das Englische nicht scheut…

Meistens bin ich mit Chibi Mamo-chan nur in der näheren Umgebung unterwegs. Das ist einfach entspannt, weil ich mich hier auskenne. Ich weiß wo man stillen kann und ich weiß wo man Windeln wechseln kann.
Ich weiß wo ich mit Kinderwagen entlang komme und ich weiß welche Fahrstühle immer überfüllt sind.
Ich weiß in welche Restaurants man mit kleinem Kind kann und welche eher skeptisch gucken.

Diese kleine Auflistung bringt all die Sachen recht gut auf den Punkt, auf die man bei einem Ausflug in die Stadt achten muss.

  • Stillen
  • Wickeln
  • Beikost
  • Kinderwagenfreundlich
  • Fahrstühle
  • Restaurants & Cafés

Stillen
Natürlich wäre es das Beste, wenn es euch nicht die Bohne interessiert wie andere reagieren wenn ihr in aller Öffentlichkeit eure Brüste auspackt.
Das Glück hatte ich nicht.
Erstens mag ich es nicht wenn mir wildfremde auf die Brust gucken und zweitens ist mein Mann in dieser Beziehung absolut furchtbar!
Am Besten nur in einem abschließbaren Raum ohne Fenster..
Japaner eben..
Wenn ich also in die Stadt fahre, brauche ich Orte zum Stillen.
Als Chibi Mamo-chan noch ganz klein war, wollte er oft alle 1-2 Stunden gestillt werden (ja, Vielfraß!). Da kann man sich denken, weshalb ein Ausflug für mich zum Stress wurde.
Räume zum Stillen stehen nicht an jeder Straßenecke.

Wickeln ist da schon viel einfacher. An jedem Bahnhof gibt es eine Multifunktionstoilette mit Wickeltisch.
Oft gibt es die sogar in kleinen Parks.
Und wenn gar nichts hilft… Dann eben Wickelunterlagen raus und auf dem Boden wickeln.

Ausgerechnet in Kabukicho gibt es so viele Stillmöglichkeiten?!
Eine Orientierungshilfe für Plätze an denen man Wickeln und stillen kann ist die App „Baby Map„.
Allerdings helfen bei vielen Orten die Kommentare (auf Japanisch) mehr als nur das Symbol auf der Karte.
So sind manche Stillzimmer zum
Beispiel außerhalb der Werktage (am Wochenende) nicht geöffnet.
Oft werden auch Multifunktionstoiletten aufgelistet (aber nicht jeder mag auf dem Klo stillen) oder Räume, in die ein freundlicher Angestellter auf Nachfrage einen Stuhl stellt.
Mein Tipp: große Hotels!
Zwar muss man dort oft das Personal ansprechen, weil die Zimmer abgeschlossen sind, aber Hotels gibt es zumindest in den Ballungsgebieten überall.
Große Einkaufszentren haben ebenfalls Stillzimmer, genau wie Rathäuser. Versucht aber nie nie nie das Stillzimmer im Rathaus von Minato-ku zu benutzen. Es ist furchtbar und eine meiner besten Geschichten!
Die Kommentare bei der App helfen oft auch auszuloten ob ein Kinderwagen mit ins Zimmer passt oder nicht und die Fotos sind hilfreich um schmutzige Stillzimmer auszusortieren.

Für Essen bin ich außerdem ein Fan von Familyrestaurants (wenn man mich weit von den Rauchern wegsetzt) mit Kleinkind.
Als Chibi Mamo-chan noch klein war (er ist ja immer noch klein, aber halt noch kleiner xD), konnte ich ihn hier unter einem Tuch stillen, bzw. habe es einfach so gemacht, und ihn aus dem Ergo nehmen und neben mich auf die Bank legen.
Die meisten Familyrestaurants haben sogenannte Sofasitze. Wenn man eine Hand am Kind lässt, damit es nicht runter rollt, sind diese Sitze eine wunderbare Liegefläche.
Auch habe ich im Familyrestaurant kein Problem wenn der Kleine mit am Tisch sitzt, dort isst und rumsaut.
Familyrestaurants tragen ihren Namen nicht umsonst!
Meine liebsten Famires sortiert von am Liebsten zu am nicht liebsten: Saizeriya, Gusto, Jonathan, …(beliebige Namen einsetzen)… Denny’s.
Eine Kette, die ebenfalls gut geeignet für Kinder ist und die man überall findet ist Ootoya.

Ob ein Restaurant Sofasitze oder sogar ein separates Tatamizimmer hat, kann man recht leicht über Fotos im Internet herausfinden.
Wenn ich mit Kinderwagen unterwegs bin, versuche ich darauf zu achten, dass die Gänge entweder breit genug sind, oder ich den Wagen irgendwo parken kann.
Falls Chibi Mamo-chan mit uns zusammen isst, achte ich darauf, dass ich ein Restaurant wähle, bei dem es nichts macht wenn mal etwas auf dem Boden landet oder der Kleine Essen an den Tisch schmiert.
Deshalb sind Familyrestaurants hier wirklich meine erste Wahl.
Natürlich gibt es aber auch überall kleine Läden, die absolut nichts gegen Kinder haben. So zum Beispiel ein Burgerladen (einer Kette) in Hiroo.
Am Besten einfach mal einen Blick rein werfen, die Angestellten fragen und gucken ob es Hochstühle gibt.
Wenn es Hochstühle gibt, kann man sich sicher sein, dass das Restaurant auf Familien ausgelegt ist.

Aber erstmal muss man in die Stadt kommen, was vor allem mit Kinderwagen aus Deutschland oft nicht ganz so entspannt ist.
Das hat mehrere Gründe:
※ Es gibt nicht überall Fahrstühle.
※ Fahrstühle an Umsteige-Bahnhöfen sind nicht vorhanden oder meilenweit voneinander entfernt.
※ Breitere Kinderwagen passen nur durch die Breiten Ticketschranken, die es nicht an allen Ausgängen gibt.
※ Bahnen sind voll und spezielle Kinderwagen/Rollstuhl Abteile muss man erst suchen (Tipp: Ganz vorne und ganz hinten ist in den meisten Bahnen Platz.)
※ In Tokyo ist es voll. Auch auf den Gehwegen.
※ Fahrstühle zu Restaurants/ in Einkaufszentren sind chronisch überfüllt.

Am Anfang bin ich deshalb, weil es einfach viel bequemer war, nur mit Tragehilfe in die Stadt gefahren.
Trägt man das Kind, kommt man überall ohne Probleme durch.
Außerdem kann man mit etwas Übung in der Tragehilfe stillen.
Inzwischen ist Chibi Mamo-chan zu schwer für einen ganzen Tag Tragehilfe, außerdem ist es zu warm.
Also nutze ich seit einigen Wochen regelmäßig den Buggy für Ausflüge.
Das bedeutet, ich habe mit allen Punkten oben zu kämpfen.
Übrigens fahre ich zur Deutschen Botschaft immer noch ohne Buggy, weil das die dämlichsten Umsteigebahnhöfe von allen sind…

Das Fazit ist also, ich plane meine Ausflüge vorher.
Ich gucke mir Umsteige-Bahnhöfe, die ich nicht kenne, an, indem ich mir Karten von ihnen im Internet raussuche.

Als ich zum Beispiel zum Showa Kinen Koen gefahren bin, wäre die beste Umsteige-Option gewesen, in Nakano von der normalen Bahn in den Express umzusteigen.
Die Züge fahren nicht auf dem selben Gleis und es gibt im Bahnhof keinen Fahrstuhl!
Eine andere Möglichkeit wäre das Umsteigen in Shinjuku gewesen, aber dort lagen die Fahrstühle der beiden Linien gefühlt kilometerweit auseinander.
Also habe ich mich entschieden mit der Bummelbahn bis Mitaka zu fahren und dort in den „Express“ nach Tachikawa umzusteigen.

Auf der Sobu/Chuo Linie, auch Richtung Bahnhof Tokyo, hat man viele Möglichkeiten recht gut von einer Linie in die andere zu kommen.
Aber guckt mal bitte Umsteigen in Roppongi von der Ōedo Linie in die Hibiya Linie und dann in Hiroo den Weg zur Botschaft.
Ätzend sage ich euch!

Inzwischen muss ich tagsüber nicht mehr stillen, weshalb das Planen von Stillzimmern wegfällt. Da habe ich mich viel auf besagte App verlassen und zum Beispiel Ausflüge Richtung Shiodome eher sein lassen.
Bis auf den Ausflug zum Kyu-Shibarikyu und meine Geschichte in der Minato Kuyakusho..
Ich hatte meinen Ausflug so geplant, dass ich im Rathaus stillen könnte.
In unserer Kuyakusho haben sie dafür „Container“ aufgestellt, die echt toll sind. Es gibt drei abgetrennte Zimmer mit Standheizung und Standventilator, Stillsessel und sogar Stillkissen liegen bereit. Es gibt Milchglasfenster für natürliches Licht und an den Wänden hängen Totoroposter.
In Minato-ku…
Ein Kabuff direkt dort, wo am meisten los ist. Die Decke ist so niedrig, dass man den Kopf einziehen muss und das Licht gibt es nur gedimmt. Weil sowohl Stuhl als auch Wickelkommode drin stehen, kann man sich nicht mal mehr umdrehen.
Wahrscheinlich ist es eine Besenkammer gewesen.
Die Tür ist auch mehr ein Witz und es ist laut!
Ich kam damals mit meinem Baby im Carrier an. Die Tür stand offen. Auf dem Stuhl saß eine Frau mittleren Alters, die in einer Nische, die auch mal ein Telefon beherbergt haben könnte, wo sich jetzt aber die einzige kaum Licht gebende Schreibtischlampe befand, irgendwelche Papiere aufgestapelt hatte und darüber brütete.
Ich blieb stehen, sah sie an.
Sie sah mich, wollte sich aber schon wieder in ihre Papiere vertiefen. Ein „ano…“ von mir brachte sie dazu wieder zu mir zu gucken. Sie rückte mit dem Stuhl weiter zur Nische, wohl um mir zu bedeuten, dass ich durch könne.
Ich zog eine Augenbraue hoch…
Selbst wenn ich den Lütten nur hätte wickeln wollen, wäre ich wohl kaum mit dem dicken Carrier und meinem Rucksack durch gekommen. Wir befanden uns schließlich in einer Besenkammer…
Sie bemerkte dann auch, dass ihre Reaktion nicht so das Wahre gewesen ist und räumte widerwillig ihren Kram zusammen und bewegte sich nach draußen.
Ich stillte, wickelte, es war eng! Ich bekam Chibi Mamo-chan kaum wieder in den Carrier und meinen Rucksack auf den Rücken. Noch eine erwachsene Person in diesem „Raum“ wäre wahrlich unmöglich gewesen..
Kaum machte ich die Tür auf, stand besagte Frau vor mir.
Ich machte einen Schritt in den Gang und sie schlüpfte hinter mir in ihre Nische.
Ich glaube immer noch, dass sie die ganze Zeit vor der Tür gewartet hat..
Warum sie ihren Kram nicht an einem der zahllosen Tische oder bei Starbucks erledigen konnte ist mir schleierhaft.. Auf den Aufruf ihrer Nummer hat sie nämlich nicht gewartet..

Das nur als kleine Geschichte am Rande.

Mein Fazit:
Plant eure Trips im Voraus solltet ihr alleine mit Kinderwagen/ Karre unterwegs sein! Es macht den Ausflug entspannter und ihr verplempert nicht so viel Zeit auf der Suche nach Fahrstühlen, Wickel- und Stillmöglichkeiten.

Ich habe das was Kate von Tokyo Urban Baby in ihrem Seminar lehrt von Anfang an instinktiv gemacht, wenn auch nicht ganz so detailliert, und kam wunderbar zurecht.
Wenn ich denn mal raus bin ^_-
Aber Ausflüge zum Edo Tokyo Museum, Akasaka, Roppongi, Rikugien, Showa Memorial Park, Hiroo etc. verliefen ohne große Schwierigkeiten (bis auf ein paar Schreikrämpfe auf Chibi Mamo-chans Seite durch eine zu große Flut an Eindrücken als er noch klein war).
All diese Ziele liegen von uns aus gesehen nicht grade um die Ecke..

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Vlog der Zweite – weil es so einfach ist xD

Am Samstag war ich im Showa Kinen Koen (Showa Memorial Park) und habe ein bisschen gefilmt.
Nichts grossartiges, aber…
Fotos vom japanischen Garten wird es zuerst bei Patreon geben. Wenn ich muessig bin spaeter auch hier oder auf anderen Plattformen.

Uebrigens bricht das Video recht hart ab. Ich sage nicht „Tschuess“ oder aehnliches. Das kommt daher, dass ich meine Freunde tatsaechlich noch getroffen habe xD

Und noch eine Sache.. Ich bin nicht immer up-to-date was Begriffe auf Deutsch angeht. Darf man „behindertengerecht“ noch benutzen oder sagt man jetzt nur barrierefrei?
Mir ist ein behindertengerecht rausgerutscht. Sollte man das Wort nicht mehr benutzen tut es mir leid und ich hoffe man sieht es mir als im Ausland lebende Deutsche in wenig nach, dass ich nicht mehr auf dem Laufenden bin.
In diesem Fall klaert mich bitte auf.

Manche japanischen Omas sind der Knaller!

Rant Anfang

Eben in der Bahn…

Aber ich fange mal mit einer Geschichte aus meiner Schwangerschaft an:
Ich: Hochschwanger auf einem Priority Sitz in der Bahn.
Neben mir eine junge Frau und ein Salaryman.
Mir gegenüber eine Reihe recht junger Menschen plus ein junges Mädchen.
Oma betritt die Bahn und stellt sich vor mich.
Kurz nach dem Anfahren der Bahn fängt sie an zu schwanken, absichtlich, und hängt sich in die Haltegriffe.
Bei jeder Kurve eiert sie rum, weil sie ja sooo schwach ist und sitzen muss.
Natürlich steht keiner auf.
Als sie anfängt nach vorne zu schwanken und mir jedes Mal fast eine Kopfnuss gibt, habe ich die Schnauze voll.
Bei der nächsten Station will ich aufstehen und das junge Mädel mir gegenüber vom Sitz verscheuchen.
Brauche ich nicht, sie steigt dort aus.
Ich stehe auf und sage der Oma ziemlich angesäuert, dass sie sich gefälligst auf meinen Platz setzen soll.
Ich setze mich gegenüber hin.
Kein Danke. Nur ein Tuscheln zum Salaryman, dass sie jetzt endlich sitzen kann.

Eben in der Bahn: Ältere Frau betritt die Bahn, bleibt im Eingang stehen, blockiert alles.
Von den normalen Sitzen viele frei, von den Priority Sitzen einige frei.
Ein älterer Herr sagt ihr, dass sie sich doch hinsetzen soll.
Sie kommt zu mir, ich stehe an der gegenüberliegenden Tür, weil ich nach der Baustelle sicher nicht besonders gut dufte, und kuschelt sich fast an mich, hält sich dabei an der Haltestange fest.
An der nächsten Station lässt sie sich plötzlich zu Boden sinken.
Die Frau auf dem äußersten Sitzplatz bemerkt es natürlich und fragt sie komische Alte, ob sie sitzen möchte und rutscht einen Platz weiter. Ja! Der Platz neben ihr war frei! Aber die Alte war sich zu fein zwei Schritte zu gehen! Stattdessen veranstaltet sie lieber ein Drama…
Weil als es ans Aussteigen ging, hatte sie plötzlich wieder keinerlei Probleme zu laufen.

Fazit: Alte Menschen sind überall gleich.. Es gibt die super lieben und netten, und dann gibt es da die Bekloppten, die meinen sich alles erlauben zu können, weil sie ja „das Land aufgebaut haben“ und „die Jugend kein Benehmen mehr hat“.
Ich werde später sicher nicht zur zweiten Kategorie gehören!

Rant Ende

Bäume pflanzen: in Japan und Deutschland

Leider habe ich kaum Bilder um diesen Beitrag zu veranschaulichen… Tut mir leid!

Das Pflanzen von Bäumen ist in Japan und Deutschland total unterschiedlich. Wer nach Japan kommt um hier als Gärtner zu arbeiten, sollte das wissen und sich auf die Japanische Weise einstellen, sie akzeptieren und übernehmen.

In Deutschland läuft das Pflanzen so ab:
Man vermisst den Ballen grob und hebt das Loch im Durchmesser um einiges größer als den Ballen aus.
Dann wird der Baum / Strauch in der Mitte platziert und die Ränder des Loches werden gegen den Ballen gebrochen.
Der Rest des Loches wird mit dem Aushub gefüllt, dabei wird regelmäßig die Erde festgestampft.
Am Ende sollte der Baum / Strauch nicht mehr wackeln und man legt einen Gießring an um das Wasser am Ablaufen zu hindern.
Das Angießen ist wichtig, damit alle Wurzeln auch wirklich Bodenschluss bekommen.
Man gibt normalerweise mehrfach Wasser, ertränkt den Baum / Strauch aber nicht.

Falls jemand Japanisch üben möchte.
In Japan funktioniert es leicht anders..
Oftmals hat man in Tokyo so wenig Platz, dass der Ballen grade so eben an den vorgesehenen Platz passt, weshalb das Loch auch nur so groß ist wie der Ballen. Ist genug Platz da, wird auch hier das Loch etwas größer angelegt.
Ist weniger Platz vorhanden als der Ballen groß ist, zum Beispiel dank eines Wasserrohres oder eines Fundaments, wird der Ballen auch gerne mal mit einem Holzhammer in die passende Form gebracht.

Passt der Ballen zum Loch, wird die Erde drüber geschüttet und ein Schlauch herbeigeholt. Denn: in Japan werden Bäume ertränkt wenn sie gepflanzt werden!
Nein, also sie werden eingeschwemmt.
Oft wird ein langer Holzpfeiler benutzt im eventuelle Luftlöcher zu eliminieren.
Genug Wasser hat der Baum, wenn der Ballen quasi auf dem Matsch schwimmt und man ihn gut drehen und bewegen kann. So kann die Position auch im Nachhinein noch korrigiert werden.
Da Bäume meistens dank der Taifunsaison gestützt werden, macht es auch nichts wenn er nicht fest und ohne zu wackeln steht.

Ihr lest vielleicht heraus, dass mich diese Methode immer noch belustigt.
Aber so ist es halt wenn man in einem fremden Land arbeitet, die Arbeitsweisen sind verschieden. Genauso schütteln Japaner bei meiner Methode den Kopf.
Nur habe ich den Vorteil zu wissen, dass Bäume bei beiden Methoden anwachsen ^_-


Japanische Methode


Deutsche Methode