Sukiyaki

IMG_8521Von der Lauch Suppe hatte ich noch einiges an Porree übrig, weshalb ich überlegte, was ich denn sonst noch so damit kochen könnte..
Schon als ich ihn gekauft hatte, stand ich ein wenig sabbernd vor dem Regal mit den ganzen Nabe-Fertig-Suppen..
Also war die Entscheidung relativ schnell getroffen, ich wollte ein Nabe-Gericht kochen!
Zuerst dachte ich an Shabu Shabu, aber die Brühe schien mir etwas geschmacklos dafür, dass ich nicht dippen wollte. Also entschied ich mich für Sukiyaki!
Das Grundrezept (für die Brühe) habe ich von JustOneCookbook.com.

Zutaten:IMG_8515

  • 1 Viertel Hakusai
  • 1 Stange Porree
  • 4 Shiitake Pilze
  • 1 Packung Enoki Pilze
  • 1 Karotte
  • 1 kl. Packung Yaki Tofu
  • 200g Rindfleisch in sehr dünnen Streifen
  • 200ml Sojasauce
  • 200ml Mirin
  • 200ml Kochsake
  • 4 Tl. Zucker

Diese Zutaten reichten locker für Mittag- und Abendessen!
Ich habe noch getrocknete Shiitake, deshalb habe ich die genommen, aber ich denke, mit frischen schmeckt es besser.
Außerdem kann man bei den Kohlsorten und sonstigen Zutaten natürlich nach Belieben variieren!

Die Zutaten für die Brühe (Sojasauce, Mirin, Sake und Zucker) in einen Topf geben (nicht den späteren Nabe Topf!) und aufkochen lassen. Dann beiseite stellen.

IMG_8517Die restlichen Zutaten in die gewünschten Formen bringen. Den Kohl habe ich einfach so in mundgerechte Stücke geschnitten, den Tofu in lange Quader und für die Karotte habe ich mal wieder meine Ausstecher hervorgeholt.

Dann ein wenig Öl im Nabe Topf erhitzen und das Rindfleisch in den Topf geben. 1 Teelöffel Zucker (braun oder weiß) darauf verteilen und es wenden.
Wenn es gut angebraten ist die Brühe darauf geben.
IMG_8519Möchte man Sukiyaki später mit der Familie am Tisch essen, kann man einen Teil der Brühe zurückhalten um eventuell nochmal nachgießen zu können. Ich habe gleich alles in den Nabe Topf gegeben, damit mein Gemüse ordentlich bedeckt war.
Das kommt jetzt nämlich hinzu. Einmal aufkochen lassen, dann die Hitze reduzieren und nur noch mit geschlossenem Deckel vor sich hinköcheln lassen bis alles weich und gar ist.
Ist die Brühe zu salzig (Sojasauce..), kann man es mit etwas Wasser korrigieren.

Für mich war das Essen nun fertig. Aber normalerweise stellt man den Topf nun auf den Tisch, jeder bekommt ein Schälchen vor sich gestellt, in das ein rohes Ei (es muß sehr frisch sein!) gegeben und etwas aufgeschlagen wird. Jetzt fischt man sich aus dem Topf das was man essen möchte und dippt es in das Ei.
Ich mag das Dippen in Ei sehr gerne, war mir aber noch zu gefährlich mit meinem Magen..

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