Die ersten Tage in Tokyo

Diese habe ich nicht zu Hause in Asaka verbacht, sondern in Tokyo.
Da ich wieder bei meiner Gastfamilie wohne und ich mitten in der Golden Week ankam, haben sie mir als Ankunftsdatum den 6. Mai vorgeschlagen.


In Dubai. Ich konnte nicht anders.


Kennst du das, liebe Schwester?^^

Die kurze Zeit in Tokyo habe ich selbstverständlich gut genutzt und ich war immer unterwegs. Ihr kennt mich ja ^_-
Direkt am Tag nach meiner Ankunft ging es mit D. in den Nerima Heisei Tsutsuji Kōen.
Ich hatte ein Bild davon bei Facebook gesehen und war sehr froh als D. mir anbot ihn mir zu zeigen.
Natürlich war die Hauptblüte schon vorbei, aber einige Azaleen waren immer noch sehr schön, ebenso wie die Rose!


Tags darauf fuhr ich erstmal in die Innenstadt um mir ein japanisches Ladekabel für meinen Laptop zu kaufen (ich traue meinem Adapter nicht..) und mich über die Handy und Pocket-Wifi Angebote von Softbank zu erkundigen.
Sie sind zu teuer >.< Jetzt müsste ich eigentlich noch die anderen Anbieter bezüglich Pocket-Wifi abklappern, aber ich habe irgendwie keine Lust..
Vermute ich doch bei allen die gleiche Enttäuschung.
Danach ging es dann weiter Richtung Kichijōji, wo ich mit M. verabredet war.
Wir aßen leckeres Buffet und gingen danach in den nahen Park, in dem an diesem Tag viele Künstler ihre Werke anboten. Die Atmosphäre war super entspannt und der Eiskaffee schmeckte wunderbar!
Dann kam ich noch auf die glorreiche Idee einen neuen Adapter oder ein japanisches Ladekabel für die Canon kaufen zu wollen und damit fing dann der unschöne Teil des Tages an.. Denn ich wusste nicht, ob ich noch einen Spannungswandler bräuchte, der mir aber auch sowieso zu teuer war.. Die Verkäufer waren aber so versessen darauf mir etwas zu verkaufen, dass sie einfach nicht locker ließen.
Und warum es jetzt so schwierig ist mich zu verstehen wenn ich sage, ich brauche ein Ladekabel für meine EOS, weiß ich auch nicht.. Vor allem wenn man einen Dolmetscher dabei hat. Am Ende waren glaube ich alle frustriert, M., der Verkäufer und ich auch.
Der nun einsetzende Regen tat sein übriges.. M. ging schnell nach Hause um den Futon zu retten, der draußen hing, und ich fuhr ebenfalls gen Heimat.


Sonntag kam ich dann irgendwie nicht aus dem Bett.
Erst um halb 2 Uhr verließ ich das Haus..
Eigentlich war ein Trip nach Hakone oder Kamakura geplant gewesen, aber ich hatte mich nicht richtig vorbereiten können und weil ich keine Lust auf Abenteuer hatte, fuhr ich mit dem Toei Metro 1 Day Pass zum Hamarikyu Garten.
Der Pass ist wirklich praktisch. Er kostet 500¥ und mit der Oedo Linie kommt man eigentlich überall hin!
Insgesamt kann man 4 unterschiedliche Linien benutzen. Blöd nur, dass es zwei unterschiedliche Metros in Tokyo gibt. Man kommt gerne mal durcheinander..
Den Hamarikyu hatte ich ja im Januar besucht und war jetzt sehr gespannt darauf, wie er im Frühling aussieht.
Außerdem wollte ich alle Teile des Geländes ablaufen, die ich bei meinem ersten Besuch nicht gesehen hatte.
Geschafft habe ich es nicht ganz, aber ein Folgebesuch ist ja sowieso geplant. Vielleicht im Herbst?








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4 Gedanken zu „Die ersten Tage in Tokyo

  1. Wenn ich deine Fotos seh, spiele ich immer mit dem Gedanken vielleicht doch wieder ein paar Tage nach Tokyo zu fliegen. …Grmpf! XD

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