Tote Kittys und Monster-Nudeln..

Irgendwie bin ich zu faul über die Arbeit zu schreiben -.-

Dabei würde ich das eigentlich gerne o.O

In Roppongi war vorgestern die Hölle los!
Ich habe ja schon vorher einige Geschichten über diesen Stadtteil gehört und war nun sehr gespannt. Was mich dann allerdings erwartete..
Zuerst vorweg: Roppongi ist der Stadtteil mit den Clubs, in die Gaijin gerne zum Feiern gehen. Also eigentlich ein Stadtteil, den ich meiden würde..
Vorgestern waren anscheinend auch noch sehr viele Halloweenpartys und dementsprechend turbulent ging es auf den Straßen zu.
Besonders beliebt schien der Jack Sparrow Style zu sein, aber auch die Monster-Bunnys waren sehr oft vertreten..

Aber warum war ich jetzt eigentlich dort? Natürlich zum Essen >.<
Nach der Arbeit habe ich mich mit D. getroffen um Udon zu essen. Die Portionen sahen gigantisch aus!! Das lag vor allem an den Riesenschüsseln..
Ich habe ein paar Vergleichsbilder gemacht. Der Durchmesser betrug geschätzt etwa 30cm..

Am Sonntag habe ich mich mit Asu und Sigg.. äh ich meine Sigrid getroffen ^_- *wink*
Wir wollten zum Chinzan-so (椿山荘) und dort ein bisschen rum laufen und Fotos machen.
Selbstverständlich haben wir den einzigen regnerischen Tag erwischt, an allen anderen musste ich ja leider arbeiten.
Aber, Japaner sind der Meinung ihre Gärten sind am Schönsten, wenn Steine und Pflanzen naß sind, also sollten wir uns eigentlich freuen, dass wir so einen passenden Tag abgepasst haben!



Rätselfrage: Was ist das?

Danach haben wir noch den Shinedogawakōen (新江戸川公園) besucht, der aber leider nicht ganz so hübsch war, mag vielleicht an den Baugerüsten gelegen haben, vielleicht auch nicht..

Mittag gab es dann bei Subway. Ein bisschen lustig das ganze Auswahlverfahren auf Japanisch durch zu exerzieren, aber es funktionierte irgendwie^^
Dann hieß es Zeit totschlagen.. Zum Beispiel mit Kaffeetrinken im Starbucks und Blogbeiträge vorbereiten..

Und Abends ging es mit M. zum Abendessen und in eine Bar.
Zuerst waren wir in einer kleinen sehr schmalen Gasse mit sehr kleinen Lokalen und haben zwei Kleinigkeiten gegessen.
Danach sind wir noch in eine neu eröffnete Bar eines Belgiers in Mitaka gefahren. Es war sehr sehr nett dort. So nett, dass ich leider viel später losfuhr als eigentlich geplant..

So lässt es sich leben, oder?

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Ein Gedanke zu “Tote Kittys und Monster-Nudeln..

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