JDG Ausflug ins Edo Tokyo Museum

Ja, ihr lest richtig, ich bin freiwillig im Museum gewesen!

Liegt aber auch nur daran, dass ich möglichst viele Leute treffen möchte solange ich noch hier bin.

Ich war natürlich, wie in letzter Zeit immer, viel zu früh da, aber Tabea wartete bereits. Kurz nach mir kamen auch schon die ersten Studentinnen der Sofia Universität, die gemeinsam mit der JDG den Ausflug geplant hatten.
Ich schielte zwischendurch auf die Teilnehmerliste und entdeckte auch noch 3 bekannte Namen.
Die neue Praktikantin war leider nicht dabei, die hätte ich gerne kennengelernt. Naja, vielleicht ja nächstes Mal..
Als endlich alle da waren (ja, auch Japaner kommen zu spät, aber von einem von denen war ich nicht die einzige, die das schon vorher wusste..) konnten wir zum Museum aufbrechen. Es war nur fünf Minuten vom Bahnhof entfernt.
Kaum waren wir drin, gab es eine Ankündigung, dass in Kürze eine Kamikiri Vorführung (der Mann in dem Video auf der Seite war glaube ich sogar derselbe wie im Museum) gegeben und anschließend ein Sprachkünstler auftreten würde.
Das ließen wir uns nicht entgehen.
Der Kamikirikünstler war auch wirklich beeindruckend. Leider wurde keiner von der JDG oder der Sofia Universität bei den Wünschen aus dem Publikum berücksichtigt.
Vom Sprachkünstler verstand ich leider nicht wirklich viel, nur hier und da mal ein paar Brocken.
Danach machten wir uns daran die restliche Ausstellung zu erkunden.
Wie der Name schon sagt beschäftigt sich das Museum mit der Edozeit und der Entstehung Tokyos.
Einige Ausstellungsstücke luden zum Mitmachen ein und da ich oft in der Nähe von Tabea war, gibt es auch zumindest zwei Fotos von mir. Ich werde also bald auf Facebook und im JDG Blog zu bewundern sein.. Ich hoffe nur, Tabea stellt die Bilder nicht online wenn sie wirklich furchtbar aussehen >.<
Um 17h sollten wir uns wieder am Ausgang treffen um zum Okonomiyaki Restaurant zu fahren. Zuerst habe ich mich gefragt wie ich die Stunden im Museum überstehen sollte, aber irgendwie ging die Zeit dann doch fix rum.
Wir haben grade so die Ausstellung zu Ende ansehen können. Nur einen kleinen Teil in der Mitte haben wir nicht mehr geschafft.


Im Okonomiyaki Restaurant war es dann sehr gemütlich eng und später auch angenehm kuschlig warm. Wir durften das Essen nämlich selbst an unseren Tischen zubereiten. Wir hatten ein Menü bestellt. Es bestand aus Salat, Popcorn, Okonomiyaki, Monjayaki, Tintenfisch und einem anderen Teppanyaki Gericht.
Leider mussten an unserem Tisch zwei japanische Mädels der Sofia Universität die ganze Arbeit übernehmen, da wir drei anderen keine Ahnung von der Zubereitung hatten.



Übrigens hat mir heute zum ersten Mal das Bier richtig gut geschmeckt! Leider habe ich keine Ahnung welche Marke es war..
Insgesamt hat der Abend sehr viel Spaß gemacht. Ich habe drei neue Bekanntschaften geschlossen, mal sehen wann und ob ich die Leute wiedersehe.
Ich hoffe ich kann beim nächsten Ausflug dabei sein. Das soll ein Feiertag sein, aber ich frage trotzdem lieber nochmal nach ob ich wirklich frei habe.
Dann gibt es einen Bericht aus einer Sake-Brauerei ^_-

Ps. Ein Nachteil hat Okonomiyaki.. Ich hab danach derart nach Bratenfett gestunken.. >.<

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