Mein Kurztrip nach Ikaho/Haruna

Ich hatte mich am Freitag Morgen doch noch dafür entschieden den grossen Wanderrucksack mitzunehmen, mit dem ich nach Japan gekommen war. Da passten dann doch auch noch die paar Sachen rein, mit denen ich hoffte auf alle Eventualitaeten vorbereitet zu sein. Wie ich feststellen durfte, kann man das aber gar nicht..
Ich bin frueh los, weil ich ja um 9h das Fahrrad abholen sollte. Den Laden habe ich sogar auf Anhieb gefunden obwohl sie in der Wegbeschreibung eine Kreuzung unterschlagen und kein Schild an ihrem Laden haben. Ich dachte zuerst ich wuerde versetzt, aber gegen viertel nach 9h tauchte doch noch der Besitzer auf.

Ich bekam also mein sehr elegantes Fahrrad und eine Tasche fuer die Bahn dazu. Im Endeffekt wurde nur das Vorderrad demontiert bevor das gesamte Rad in den Beutel geschoben wurde. Das Rad sollte 11kg wiegen, woraufhin ich beschloss, dass ich wieder eindeutig zu viele Sachen im Rucksack hatte..
Der Besitzer des Fahrradladens nahm mich noch freundlicherweise bis zum Bahnhof Ueno mit, wo ich ein bisschen Panik vor der Yamanotelinie hatte. Die war aber zum Glueck deutlich leerer als am Morgen. Ich hatte ja nun 2 sperrige, schwere Gepaeckstuecke.. Das Fahrrad musste ich mir uebrigens ueber die Schulter haengen, kein Vergnuegen..
Den Bus erwischte ich auch noch, obwohl ich mit mehr Zeit vor der Abfahrt gerechnet hatte. Die Fahrt war sehr angenehm, wir brauchten etwa eine Stunde aus der Stadt heraus und sobald wir auf dem Highway waren, fiel der gesamte Bus kollektiv in Schlaf. Der wurde dann gewaltsam durch die Ansage unterbrochen, dass wir bald den Rasthof erreichen wuerden auf dem wir Pause machen sollten.
Den Rasthof kannte ich schon dank einer der vielen Klopausen auf meinem ersten Naganotrip. Dieses Mal habe ich mir dort aber einen Frankfurt-Hotdog geleistet. Ich habe jetzt aus dem Kopf keine Ahnung wie eine Frankfurter schmecken sollte, aber ich befuerchte mal so nicht..

Vom Rasthof aus war es nur noch ein Katzensprung bis Shibukawa. Leider hielt der Bus dort unguenstig um Fotos vom Bahnhof zu machen, das ist dann etwas fuer den Rueckweg. Der Bus brachte mich bis nach Ikaho-Ishidangai, den beruehmten Steinstufen von Ikaho.

Die guckte ich mir aber nicht an, denn wie schon erwaehnt war mein Gepaeck leicht hinderlich.. Also machte ich mich in der prallen Sonne daran das Fahrrad aufzubauen. Das ging sehr schnell und ich konnte mit der Bezwingung des Berges beginnen.
Vom Fuss des Berges, von wo aus ich startete, waren es ca. 10km bis zum Campingplatz. Da ich ja absolut untrainiert bin, wechselten sich Fahr- und Schiebphasen ab und die eine oder andere Pause goennte ich mir auch.

In der Ferne grummelte es etwas aber ueber meinem Weg schien die Sonne.
Nach einer sehr entspannten Pause konnte ich auch mal wieder aufsteigen und ein ganzes Stueck fahren. Ich erreichte gerade eine tolle Aussichtsterrasse als die ersten Tropfen fielen. Trotzdem holte ich noch die Kamera hervor und schoss ein paar Bilder.

Dann suchte ich aber schon voller Panik meine Bluesheet, schob das Fahrrad etwas zur Seite in die Naehe der Baeume, warf die Plane darueber und versuchte den Rucksack und mich darunter zu verstauen. Das klappte zu Beginn auch sehr gut bis der Regen staerker wurde..

Die Plane war nicht ganz gross genug und so konnten die Spritzer von unten an mich und das Gepaeck herankommen. Also kramte ich irgendwann noch meinen Regenschirm hervor um den auch noch zu verbauen. Am Anfang war ich noch sehr zuversichtlich, dass es sich um ein normales Gewitter handelte. Nach ueber einer Stunde warten und 3 Gewittern spaeter, wusste ich es besser. Ich war wohl im Gewittersturm des Jahrzehnts gelandet und der Checkin des Campingplatzes ging nur bis 6h. Ausserdem wusste ich nicht wie weit es noch war. Also machte ich mich im Regen und Gewitter auf den Weg. Vorher versuchte ich noch irgendwie die Bluesheet um den Rucksack zu wickeln. Im Endeffeckt kam ich ziemlich nass um 18.12h am Campingplatz an und der Checkin war kein Problem.

Allerdings durfte ich ein Zelt, das ich vorher noch nie aufgebaut hatte nun im Dunkeln und im Regen aufbauen. Ich dachte auch es sei mir einigermassen gelungen bis ich mein Gepaeck rein brachte. Ueberall standen Pfuetzen und an ein Aufwischen war nicht zu denken. Also musste die Bluesheet her, die ja aber auch leicht feucht war. Trotzdem konnte ich die eine Seite ganz gut verwenden,sie war nicht ganz so nass. Oben drauf kam meine zweite Plane in Isomattenformat. Sie war noch Originalverpackt und somit trocken. Auch das Inlet und die Decke haben alles trocken ueberstanden im Gegensatz zu einem Grossteil meiner Kleidung. Spaetestens beim Zeltaufbau war ich endgueltig komplett nass geworden und so war mir die 6min-2euro Dusche mehr als Willkommen. Ich konnte mich sogar schon vorher komplett einseifen..
Als ich gerade beim Haare foenen war, merkte ich, dass ich nun wirklich in der Provinz angekommen war. Als ein kleines Maedchen aus der Dusche kam und mich sah, schrie es erschrocken auf und fluechtete zurueck in die Kabine zu seiner Mutter. In Asaka werde ich keines Blickes gewuerdigt..
Da der Tag einfach nur scheisse geworden war, wollte ich ihn nur noch schnell beenden, also las ich nur noch ein bisschen und legte mich dann schlafen. Sonderlich bequem war es nicht.. Ich konnte die Beine nicht ausstrecken wollte ich keine nassen Fuesse bekommen und ich weiss nun auch die noch so duennste Isomatte zu schaetzen. Es kam doch ganz schoen kalt von unten hoch, von den Unebenheiten ganz zu schweigen. Ich wachte dutzende Male auf und bemerkte dabei, dass der Regen irgendwann aufgehoert hatte. Als ich eingeschlafen war, hatte es noch gedonnert.. Um halb 8h hielt mich dann nichts mehr ich bin aufgestanden und auf’s Klo. Um 7h machte naemlich das Haus mit dem einzigem westlichen Klo auf.
Ich war mir zu diesem Zeitpunkt noch nicht sicher, ob ich nicht doch schon wieder abreisen sollte, eigentlich war ich mir sogar sicher, dass ich es wollte.. Der Abend zuvor hatte mir gruendlich die Laune verdorben. Ich wollte meine Entscheidung von einem Ausflug zum See abhaengig machen. Danach bliebe immer noch genug Zeit bis zum spaetesten Checkout um 11h. Am See hoffte ich einen Conbini und somit Fruehstueck zu finden. Leider ist in dieses Dorf noch keine Conbinikette vorgedrungen und so ging mein Magen leer aus. Dafuer entschied ich mich zu bleiben.

Zurueck am Campingplatz wollte ich auf gut Glueck die Trockner ausprobieren. Eine Anleitung gab es nicht und einen Behaelter fuer Geld auch nicht. Also schmiss ich einfach mal meine Waesche in einen und drueckte „Start“. Der Trockner sprang tatsaechlich an. Allerdings konnte ich keine Zeit oder sowas einstellen und er zeigte auch keine an. Also liess ich ihn einfach mal machen und ging zum Bus um nach Ikaho runter zu fahren.


Dort widmete ich mich den unendlich vielen Steinstufen, fruehstueckte ein Eis und einen Maiskolben, den ich fuer 1euro gekocht am Strassenrand erwarb.


Als ich den Schrein erreicht hatte, machte ich mich auf die Suche nach der roten Bruecke.
Laut Japan-Guide.com sollte die Brücke hinter dem Schrein kommen. Allerdings schmiegte sich der Schrein an einen Berg.. Links führte ein Weg noch weiter den Berg hinauf und ich hatte absolut keine Lust meine eh schon müden Beine weiter zu belasten. Also wandte ich mich nach rechts. Aber auch dort sah es nicht sonderlich vielversprechend aus.
Im Endeffekt wäre es doch der rechte Weg gewesen, ich bin auf einem etwas anderen Weg zum Ikaho-Onsen gelaufen und habe dort dann die Brücke gefunden.

Ebenso wie die Stelle, an der man das Onsenwasser probieren konnte. Das Wasser ist sehr eisenhaltig und da musste ich an die Mücken denken, die mich bei meinem Ausflug in den Botanischen Garten aufgefressen hatten und die Bitte danach doch viel eisenhaltiges Essen zu essen. Also füllte ich eine leere PET-Flasche, die ich noch in der Tasche hatte, damit auf und machte mich an den Rückweg. Als ich das Wasser später probierte, empfand ich es allerdings doch als untrinkbar und schüttete es weg.. Ich glaube, mein Körper muß doch irgendwie so mit der Blutneubildung zurecht kommen..

Nachdem ich die Gegend um die Ishidangai erkundet und die obligatorischen Omiyage eingekauft hatte, machte ich mich endlich auf den Weg zum Conbini. Dort kaufte ich mir ersteinmal meinen geliebten kalten Kaffee, eine Cola für die Nerven, Mittagessen und Nachtisch. Das verputzte ich dann während ich auf den Bus wartete, der mich die Route 33 wieder hinauf zum Campingplatz bringen sollte.
Ich hatte nur diesen einen Tag Zeit und den wollte ich nutzen. Also machte ich auf dem Campingplatz nur eine kurze Pause um meine Wäsche aus dem Trockner (er war tatsächlich irgendwann stehengeblieben und meine Wäsche war sogar trocken!) und mein Fahrrad zu holen.

Da ich ja unter anderem als Anime-Touristin dort war (aber sicher nicht nur deswegen), musste ich noch ein paar Fotos einer bestimmten Lokalität schießen, bevor ich mich dem restlichen Sightseeing widmete.

Ich wollte einen kleinen Schrein besuchen, traute mich aber irgendwann nicht weiter in den Wald hinein. In der Gegend gibt es Bären und ich habe absolut keine Ahnung, wie man sich verhalten muß, wenn man allein auf einen Bären trifft.. Also bin ich irgendwann wieder umgedreht.




Mein nächstes Ziel war die Seilbahn am Mount Haruna. Eigentlich bekomme ich in den Gondeln immer Höhenangst, aber ich dachte mir, da muß ich durch.. Und es war im Endeffekt ja auch nur eine 3min Fahrt für einen gesalzenen Preis von 8,50€. Aber so musste ich eben nicht hoch laufen. Der Harunasan lag schon fast komplett in den Wolken und es zog sich minütlich mehr zu. Trotzdem konnte ich an bestimmten Stellen noch die Aussicht genießen, bevor ich mich an den Abstieg machte.



Der Weg sah nicht unbedingt so aus, als ob er häufig benutzt würde, trotzdem konnte man deutlich Fuß- und Ausrutschspuren erkennen. Der Weg war absolut abenteuerlich und meine angeschlagenen Beine und Knie machten es mir nicht leichter. Ich begegnete auf dem etwa halbstündigen Weg niemandem..



Vom Ende des Weges bis zu meinem Fahrrad war es nur ein kurzer Weg und ich fuhr von dort aus zum großen Besucherzentrum. Dort fand ich als Omiyage endlich den absolut einzigen Hinweis auf die gewisse Animeserie, die am Harunasan spielt und so kaufte ich mir mein eigenes Omiyage…

Viel mehr gab es in der Gegend um das Besucherzentrum nicht zu sehen, ich interessierte mich nicht für Kutschfahrten, Ponyreiten oder Tretbootfahren und so fuhr ich weiter ins Dorf. Ich wollte mir sowieso einen Laden suchen, in dem ich Abendbrot essen konnte. Den fand ich dann schneller als gedacht. Anstatt selbst zu suchen, hörte ich auf den Ruf einer Frau, die mich in ihr Geschäft lotsen wollte. Da ich eh keine Ahnung hatte wo ich ein gutes Lokal finden könnte, war ein Laden so gut wie der andere..
Es war dann auch sehr nett dort, das Essen schmeckte, ich durfte eine japanische Quizsendung im Fernsehen angucken (und fleißig mitraten), mich mit der Besitzerin unterhalten, die mir auch noch gleich ihr Gästezimmer schmackhaft machen wollte, für den nächsten Besuch am Harunasan, und den Regenschauer abwarten, der natürlich noch kommen musste.

Irgendwann hörte der zum Glück auf. Ich kaufte mir trotzdem vorsichtshalber einen neuen Regenschirm, der alte hatte den Gewittersturm nicht überlebt.
Weil ich nach dem vorigen Abend ziemlichen Bammel hatte wieder im Regen irgendwo festzustecken, machte ich mich gleich auf den Rückweg zum Campingplatz. Das bedeutete, dass der Tag doch recht früh endete. Ich entschied mich früh zu duschen um peinliche Begegnungen wie am Tag zuvor zu vermeiden und las und schrieb dann noch ein wenig im Centerhouse bis meine Akkus fast den Geist aufgaben.
Um 10h wollte ich mich eigentlich nochmal als Animetourist outen, allerdings hatte um 9h der Regen wieder eingesetzt. Zwar immer mal mit kurzen Pausen zwischendurch, aber ich bezweifelte, dass die Locals bei diesem Wetter wirklich fahren würden. Also legte ich mich doch schon schlafen. Dieses Mal war das deutlich angenehmer. Ich hatte die Decke dieses Mal unter mich gelegt, mein Zelt war in der Sonne etwas abgetrocknet und so fror ich nicht und lag sogar bequem. Leider wurde ich dann um 5h davon wach, dass etwas auf meine Schulter tropfte.. Ja, super! Das Zelt war nicht dicht! Bzw. war das Innenzelt schon dicht, nur leider an zwei Seiten großflächig mit Atmungsaktivem Zeug bespannt, durch das das Wasser munter durch fließen konnte. Nun verbrachte ich etwa eine halbe Stunde damit Wasser vom Zelt zu wischen, bevor ich keine Lust mehr hatte und mich nochmal für ne halbe Stunde schlafen legte.
Um 6h war es dann ganz hell und ich begann zusammenzupacken.
Es regnete auch nicht mehr und ich schaffte mein Gepäck Stück für Stück unter das große Vordach des Center Houses und ließ mir Zeit alles richtig regenfest zu machen.

Um 7h checkte ich aus und begann die Abfahrt. Mein Rucksack war dank der nassen Sachen, vor allem des nassen Zeltes, nun noch viel schwerer, trotzdem machte es Spaß den Berg hinunter zu fahren. Ich würde bis nach Shibukawa nur bergab fahren müssen.
Kurz nachdem ich auf der Route 33 gestartet war, bekam ich dann noch ein persönliches Highlight zu sehen. Mir kam tatsächlich ein AE86 entgegen, sogar Trueno, nicht Levin. Das hob meine Laune ungemein, die ja durch den nächtlichen Regen wieder gelitten hatte..
Ein wenig schade fand ich es schon, dass ich den Berg nicht ganz so schnell runter fahren konnte, wie ich es gerne getan hätte, aber vielleicht komme ich ja noch einmal ohne so viel Gepäck wieder..

In Shibukawa hatte ich dann noch 3 Stunden Zeit bevor mein Zug nach Ueno fahren würde. Ich guckte mir also die Stadt an, entdeckte dabei Vorbereitungen für ein Matsuri und wieder ein Deutsch bedrucktes T-Shirt. Die scheinen hier sehr beliebt zu sein. Aß Frühstück und faulenzte.



In der Bahn durfte ich dann feststellen, dass Bus fahren mit Fahrrad absolut entspannter ist. Ich würde nie mehr freiwillig in Japan mit dem Fahrrad Bahn fahren. Mal davon abgesehen, dass die Bustour auch noch 20€ billiger war.
Während im Bus mein Fahrrad und mein Rucksack einfach in die Gepäckfächer geschoben wurden und ich oben in meinem Sitz meine Ruhe hatte, musste ich mit dem Fahrrad und dem Rucksack in der Bahn auf dem Gang stehen. Bzw. vor einer Tür, denn im Gang war nicht genug Platz. Ich blockierte also eine Tür, den Mülleimer und den Feuerlöscher und musste bei jedem Bahnhof bangen, dass auf dieser Seite der Bahnsteig war und ich mein Fahrrad und Gepäck beiseite schaffen musste.

Das passierte dann natürlich auch ab Tokyo.. Außerdem verfügte der Bus über eine schöne kühle Lüftung, wohingegen der Gang in der Bahn schön von der hereinscheinenden Sonne aufgeheizt wurde..
In Ueno waren dann auch noch alle Schließfächer in Kingsize belegt, weshalb ich mein ganzes Gepäck mit nach Asakusa schleppen musste.
Das Abgeben des Fahrrads ging dann sehr schnell und unkompliziert. Es wurde nichts bemängelt und ich war nach einige Bahnfahrten später absolut glücklich endlich wieder in Asaka zu sein.
Mein Fazit: Zelten im Regen kann ich nicht mehr ab, ich bin zu sehr Warmduscher geworden.. Zumindest zelten im Regen wenn es auch im Zelt naß ist und durchregnet..
Der eine Tag mit schönem Wetter war dafür herrlich und wie ich es mir vorgestellt habe! Ich hätte zwar gerne noch mehr reine Natur gesehen, aber dafür muß ich wohl meine Angst vor Bären überwinden..
Ich hoffe, ich kann irgendwann nochmal zurück in die Berge.. Mit einem Leihauto.. und Mountainbike..

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3 Gedanken zu “Mein Kurztrip nach Ikaho/Haruna

  1. Hui, da bin ich wohl nicht die einzige, die ein Planschbecken statt Zelt hat! Magst du mir wohl verraten um welche anineserie es sich handelt? Und wo genau der ort liegt? Du hast mich neugierig gemacht :)

    • Hallo Weltwind :)
      Klar, die Serie heißt Initial D und der Berg liegt in der Präfektur Gunma. Shibuka ist nicht allzu weit von der Präfekturhauptstadt Takasaki entfernt und von dort ist es ein Katzensprung nach Ikaho.

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